fvmpeer   ♦   Gerhard Peer   ♦   Brenner Straße 29, A - 6150 Steinach am Brenner   ♦  Tel.: +43 - (0)5272 / 210 70 - 11   ♦   Mobil: +43 - (0)664 / 325 5 345

Hier finden Sie alle aktuellen Neuigkeiten.

Schauen Sie regelmäßig vorbei, damit Sie nichts verpassen.

Einträge derzeit: 12 (max. 5 pro Seite)

Seite:     von 3   »  


Zuversicht in Richtung Pension!
Eingestellt am: 30.06.2014

sterreichs Frauen blicken mit wenig Zuversicht in Richtung Pension.

Auf die Frage Wie wrden Sie Ihre Zukunftsstimmung beschreiben, wenn Sie an Ihre Pension denken?
antworten weniger als 20% mit sehr positiv oder positiv.

Ebenfalls nicht sehr positiv fllt die Einschtzung aus, wenn es darum geht wieviel Prozent des derzeitigen Gehalts in der Pension zur Verfgung stehen wird. Im Durchschnitt wird hier von weniger als 50% ausgegangen.

Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage unter 1.000 sterreichischen Frauen zwischen 18 und 55 Jahren, die von der Wiener Stdtischen beauftragt wurde.
PENSIONSKONTO NEU !!!
Eingestellt am: 21.06.2014

Pensionskonto neu!

Alle sprechen ber das Pensionskonto, jedoch was genau und wieviel darf ich mir denn wirklich an Pension erwarten?

- Was verrt mir der Hochrechner?
- Was geschieht bei Berufsunfhigkeit?
- Wie hoch ist die Bemessungsgrundlage bei Kindern?
- Wie werden Studienzeiten mit eingerechnet?
- Muss ich nun den Fragebogen zurck senden?

Fragen ber Fragen ...

Wir in unserem Bro knnen Ihnen diese Fragen beantworten und beraten sie gerne unverbindlich, kompetent und neutral.
Prmiengefrderte Pensionsvorsorge
Eingestellt am: 22.01.2014

UNIQA & Raiffeisen Versicherung prsentierten nderungen bei der prmienbegnstigten Zukunftsvorsorge
(ac) Niedrigere Aktienquote, Bonus fr positive Impulse und die Mglichkeit, zu gewissen Stichtagen ohne Nachteile aus dem Vertrag auszusteigen UNIQA FinanceLife prsentiert nun die Details, die fr alle Neuvertrge der prmiengefrderten Zukunftsvorsorge gelten.
Bei der prmienbegnstigten Zukunftsvorsorge Neu kann die Aktienquote flexibel an den jeweiligen Kapitalmarkt angepasst werden. Peter Eichler, Vorstand UNIQA sterreich: Die Hhe der Aktienquote hngt davon ab, wie sich die Zinslandschaft weiterentwickeln wird. Bei einem sehr tiefen Zinsniveau, wie das jetzt der Fall ist, wird nur ein geringer Teil der Prmienzuflsse in Aktien investiert. Klaus Pekarek, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Versicherung, ergnzt: Steigt das Zinsniveau, kann sich die Aktienquote natrlich auch erhhen.
Dieser Vorteil ermglicht es dem Fondsmanagement, angepasst an die jeweilige Kapitalmarktsituation im eigenen Ermessen zu investieren. Dabei knnen erstmals bis zu 40% der tatschlich gehaltenen Aktienquote auch auerhalb des EU-Raumes investiert werden.
UNIQA und Raiffeisen Versicherung verdoppeln fr Antrge, die bis zum 31.03.2014 eingehen, die staatliche Prmie in den nchsten drei Jahren, die aktuell bei 4,25% liegt. Bei einer Monatsprmie von 100 Euro machen staatliche Prmie und Bonus (bei gleichbleibender staatlicher Frderung) allein in den ersten drei Jahren ein Extra von 306 Euro aus.
Nach der gesetzlichen Regelung haben Kunden, die in die prmiengefrderte Zukunftsvorsorge investieren, nach zehn Jahren das erste Mal die Mglichkeit, aus dem Vertrag auszusteigen. Eine Garantie auf die einbezahlten Beitrge und die staatlichen Prmien gibt es bei den meisten Assekuranzen allerdings erst zum Ende der oft wesentlich lngeren Laufzeiten. Fr UNIQA und Raiffeisen Versicherungskunden greift die Garantie bereits wesentlich frher. Mglich machen das die sogenannten Garantiestichtage. Fr alle Vertrge, die neu abgeschlossen werden, besteht nach 10 oder 15 Jahren (je nach Vereinbarung) der erste Garantiestichtag. Das heit, dass der Versicherungsnehmer zu diesem Zeitpunkt von einer garantierten Leistung in Hhe der einbezahlten Beitrge und der staatlichen Frderung profitiert. Zudem sichern sich alle Kunden, die jetzt einsteigen, die aktuell gltigen Rententafeln.
Allianz erwartet bis 2050 zehnmal so viele 100-Jhrige wie heute
Eingestellt am: 13.02.2013

Der demografische Wandel stellt Menschen vor groe Herausforderungen: Bis zum Jahr 2050 wird sich weltweit die Anzahl der Hundertjhrigen verzehnfachen, sterreich liegt dabei im globalen Trend. Hinzu kommt: Hierzulande wird jedes zweite im heurigen Jahr Neugeborene seinen hundertsten Geburtstag erleben. Angesichts dieser Entwicklungen erwartet die Allianz eine steigende Bedeutung der Lebensversicherung als einzige finanzielle Lsung zur Absicherung der immer hheren Lebenserwartung.
Menschen, die ein extrem hohes Alter erreichen, werden in naher Zukunft keine Seltenheit mehr sein auch in sterreich, erklrt Mag. Ernst Schneckenleitner, Lebensversicherungsexperte bei der Allianz Gruppe in sterreich.
Aktuell gibt es nach Schtzungen der Vereinten Nationen rund 343.000 Hundertjhrige (Centenarians) weltweit, bis zum Jahr 2050 drften es mit 3,2 Millionen rund zehnmal so viele sein. In sterreich leben derzeit etwa 1.400 Einwohner, die bereits ihren 100. Geburtstag gefeiert haben und die Tendenz ist steigend.
Im demografischen Wandel liegen zahlreiche Chancen. Das lterwerden biete eine groartige Lebensperspektive, da die Menschen dank medizinischer Fortschritte bis ins hohe Alter aktiv bleiben knnen. Neben frhzeitiger und prventiver Gesundheitsvorsorge sei private Vorsorge das Gebot der Stunde, wie Schneckenleitner ausfhrt: Wir sichern das biometrische Risiko ab und zahlen dem Kunden eine lebenslange Rente aus, auch wenn er 100 Jahre und lter wird. Wesentlich bei der Planung der Altersvorsorge sei die Fragestellung, ob das zu erwartende Einkommen ausreiche, um den individuellen Lebensstandard im Alter zu sichern. Das gelte auch bei der Absicherung von Hinterbliebenen und den Risiken Berufsunfhigkeit und Pflegebedrftigkeit. Der Bedarf an kapitalgedeckter betrieblicher und privater Vorsorge werde knftig weiter steigen. Kapitallebens- und Rentenversicherungen, ergnzt um Fondsinvestments, werden an Bedeutung gewinnen, so Schneckenleitner abschlieend.
Schneerumung auch ohne Gehsteig vorgeschrieben
Eingestellt am: 25.01.2013

In Ortsgebieten sind Liegenschaftseigentmer verpflichtet, Gehsteige und Gehwege in der Zeit von 6 bis 22 Uhr von Schnee und Verunreinigungen zu subern, sowie bei Schnee und Glatteis zu bestreuen.

Ist kein Gehsteig vorhanden, so ist der Straenrand in der Breite von einem Meter zu subern und zu bestreuen.
Die Rumpflicht gilt laut Straenverkehrsordnung auch an Sonn- und Feiertagen. Bei extremen Witterungsverhltnissen wie andauerndem Schneefall oder sich stndig erneuerndem Glatteis wenn das Rumen praktisch nutzlos ist muss allerdings nicht ununterbrochen gerumt werden.

Kommt ein Fugnger zu Schaden, weil der Hauseigentmer seiner Pflicht in fahrlssiger Weise nicht nachgekommen ist, knnen enorme Kosten fr Schadenersatz und Schmerzensgeld anfallen. Darber hinaus kann ein Strafverfahren wegen fahrlssiger Krperverletzung drohen.
Seite:     von 3   »